Wir kennen die benutzerseitigen Möglichkeiten deshalb so gut, weil wir auch mit den Technologien vertraut sind, welche hinter den Anwendungen stecken. Die eingesetzten Technologien sollten möglichst langlebig sein und trotzdem stets aktuelle Bedürfnisse der Anwender erfüllen.
HELVETING verfügt über aktuelles Technologie-Know-how und ist nicht an Hersteller oder Lieferanten gebunden. Wir finden für Ihre Unternehmung die optimale Lösung — z.B. in folgenden Technologiebereichen:
Desktop-Systeme und Server-based Computing
Anwendungsprogramme werden den Endbenutzern heute häufig als Client/Server-Systeme zur Verfügung gestellt. Das dezentrale Management von Client-Komponenten auf den verteilten Desktops hat Nachteile im täglichen Betrieb — z.B. ist eine Software-Verteilung notwendig und es stellen sich Sicherheitsfragen. Das muss nicht sein.
Server-based bzw. Thin Client Computing und Virtualisierung bieten hier neue Ansätze, bei welchen sämtliche Anwendungskomponenten zentral auf dem Server laufen und nur der grafische Output auf das Endgerät projiziert werden. Dabei kommen oftmals auch Web-Technologien zum Einsatz. Einzelne Software-Pakete oder gar ganze Basisinfrastruktur werden den Nutzern als Dienst zur Verfügung gestellt (Software-as-a-Service oder Infrastructure-as-a-Service).
Datennetze und Middleware
Datennetze bilden das Rückgrat einer verteilten IT-Infrastruktur. Die Netztopologie und das Zonenkonzept sind für sichere und hochverfügbare Kommunikation zwischen den Rechnern wesentlich. Die Basisdienste und -protokolle eines Datennetzes reichen jedoch nicht, um die diversen Anwendungen einer komplexen IT-Landschaft prozessorientiert miteinander zu verbinden. Dafür ist geeignete Middleware notwendig.
Middleware unterstützt die Kommunikation zwischen Anwendungsprozessen und spielt eine vermittelnde Rolle zwischen der Netzwerkschicht und den Applikationslogiken. Middleware organisiert den Transport von Messages zwischen den Applikationen, vermittelt Funktionsaufrufe zwischen ihnen (z.B. RPC oder RMI) oder gewährleistet Transaktionssicherheit. So können service-orientierte Architekturen umgesetzt werden.
Storage-Infrastrukturen
Der richtigen Speicherung der Unternehmensdaten wird nicht immer genügend Gewicht beigemessen. Dabei sind gerade die geschäftskritischen Nutzdaten entscheidend für den Fortbestand einer Unternehmung nach einem Ausfall. Moderne Speicherarchitekturen sind redundant und verteilt aufgebaut, oftmals als Storage Area Netwerk (SAN). Dabei kommen Netzwerkprotokolle wie FC oder iSCSI zum Einsatz.
Ein SAN ermöglicht die Virtualisierung der vorhandenen Speicherelemente. Der verteilt vorhandene Massenspeicher wird aus logischer Sicht wie ein einziges grosses Speichermedium behandelt. Das Gesamtsystem kümmert sich um effiziente und sichere Datenspeicherung und Zugriffe.
Embedded Systems und Mobile IT
Im Gegensatz zu typischen Arbeitsplatzsystemen und Anwendungen, die auf klassischen Rechnern ausgeführt werden, sind eingebettete Systeme immer spezifisch auf die jeweilige Hardware zugeschnitten, auf der sie laufen. Dies bedingt in der Regel eine enge Abstimmung zwischen Software- und Hardware-Entwicklung.
Gerade Anwendungen, die auf mobilen Geräten wie Tablet PCs oder Smartphones zum Einsatz kommen sollen, können sich nicht auf Commodity-Elektronik und Standardplattformen verlassen. Es kommen zahlreiche CPU-Architekturen und unterschiedliche, schlanke Betriebssysteme zum Einsatz.